Als ich das Zimmer verließ, hörte ich noch die Dicke sagen, daß es kein Wunder wäre, daß es mir so schlecht ging. Schließlich würde ich ja auch nichts essen.
Ja, dachte ich gehässig, und wenn du nicht so viel gefressen hättest, wäre dein Darm auch gesünder.
Ruhe, dachte ich, ich wollte nur noch meine Ruhe.
Vom Fahrstuhl ließ ich mich ins Erdgeschoss fahren und lief nach draußen.
Vielleicht würde die frische Luft meine Kopfschmerzen verschwinden lassen. Sehr lange hielt ich es jedoch nicht aus. Es war März und die Kälte kroch unter meinen Bademantel. Da ich auf gar keinen Fall zurück ins Zimmer wollte, setzte ich mich auf eine Bank in der großen Empfangshalle.
Was um mich herum passierte nahm ich kaum wahr. Seit diese Schmerzen angefangen hatten, hatte sich mein Gemütszustand verändert. Ich hatte zwar meine Ziele nicht aus den Augen verloren, aber ich lebte trotzdem nicht richtig. Ständig war ich traurig. Selbst, wenn die Schmerzen vorbei waren, die Übelkeit sich auflöste und ich mich eigentlich wohl fühlen könnte, blieb ein Nachgeschmack.
Ich weiß nicht mehr, wann es mir auffiel und wann in dieser Zeit ich feststellte, daß ich oft nur da saß, ohne wirklich irgendeinem sinnvollen Gedanken nach zuhängen. Aber es muß in dieser Zeit angefangen haben. Manchmal erschrak ich dann, weil schon soviel Zeit vergangen war. Verschenkte Zeit.
Irgendwann ging ich dann auf die Station, wo man mich panisch in Empfang nahm.
„ Wo sind sie gewesen?“
„ Was haben sie sich dabei gedacht?“
„ Der Chefarzt erwartet sie.“
Die Hierarchie in diesem Krankenhaus war schon fast erschreckend. Der sonst so selbstbewusst wirkende Stationsarzt wirkte jetzt sehr erschrocken über mein verschwinden. Auch er nörgelte mich gemeinsam mit den Schwestern an.
„ Sie haben doch gesagt, ich solle nicht den ganzen Tag im Bett herum liegen“, verteidigte ich mich. Er winkte wütend ab.
„ Das war gestern.“
„ Es ist jetzt fast zwölf. Wo waren sie die letzten zwei Stunden?“ Meckerte die Schwester, die keine Zeit hatte sich um saubere Toiletten zu kümmern.
„Unten“, sagte ich matt. Zwei Stunden, dachte ich. So lange war ich weg gewesen.
„ Gehen sie ins Zimmer“, befahl man mir.
Besser ist es, dachte ich und schlich ins Zimmer, warf mein Bademantel ans Fußende meines Bettes und kroch hinein.
„ Sie können doch nicht einfach verschwinden“, schimpfte die dicke Bettnachbarin.
„ Sehen sie doch, daß ich kann“, gab ich pampig zurück.
Sichtlich eingeschnappt wandte sie sich von mir ab.
Es dauerte nicht lange, da kam die Schwanzvisite. Chefarzt, Stationsarzt, noch ein Arzt den ich noch nicht kannte. Jung, geradezu unverschämt gut aussehend und arrogant. Verstohlen guckte ich zu der Dicken herüber und Bingo. Sie himmelte auch diesen an.
Außerdem drei Schwestern, die mich peinlich berührt anguckten und gar nichts sagten.
Warum kommen die eigentlich mit, dachte ich, wenn sie sowieso nichts sagen durften? In der Zeit könnten sie sich doch besser um die blutverschmierten Klos kümmern?
„ Seit wann haben sie die Schmerzen?“
„ Seit zirka einen halben Jahr, immer mit der Periode auftretend.“
„ Wie lange?“ fragte er ungläubig
„ Die Schmerzen verschwinden nach zirka einer Woche, “ erklärte ich.
Er sah mich an, als ob er es immer noch nicht verstanden hatte.
„ Die letzten Tage konnten wir kaum Untersuchungen durchführen, weil es ihnen immer schlecht ging. Kopfschmerzen, Übelkeit und Kreislaufversagen.“
„ Ja.“
„ Gehört das auch zu den typischen Schmerzen?“
„ Nein, ich habe sonst nur Unterbauchschmerzen.“
Er sah nochmals die Karte an.
„Tramalunverträglichkeit, sofort absetzen“, sagte er zu dem Stationsarzt.
Ich sah diesen an. Er schien meine Gedanken zu erraten. Nämlich, warum hast du Vollidiot das selbst nicht schon eher gemerkt.
Drei Tage Übelkeit und Kopfschmerzen und dazu dumme Sprüche,
als wenn ich mir alles nur einbilde und ich mich anstelle wie eine psychisch Kranke.
Natürlich wich er einfach meinem Blick aus. Eigentlich schon fast faszinierend wie Ärzte mit ihren Selbstbewusstsein, ihre Fehler so ignorieren, als ob nichts passiert sei.
Ich dagegen hatte schon ein schlechtes Gefühl, wenn ich einen kleinen Fehler machte, obwohl ich als Sachbearbeiterin niemanden einen körperlichen Schaden zufügen konnte.
Die Schwanzvisite verschwand und es ging mir etwas besser. Wenn ich etwas gegessen habe, dachte ich, würden die restlichen Kopfschmerzen ebenfalls verschwinden. Ich dummelte etwas ein.
Doch dann hörte ich den Wagen mit dem Essen. Die Vorfreude aufs Essen war so groß, daß ich es kaum mehr abwarten konnte. Am liebsten hätte ich mir meinen Teller schon auf dem Flur abgeholt. Seit letztem Donnerstag hatte ich fast gar nichts mehr gegessen. Und wenn ich was gegessen hatte, hatte ich das meiste wieder erbrochen. Im Krankenhaus hatte ich Montagabend etwas gegessen, aber auch davon blieb das meiste nicht im Körper. Am Mittwoch, als ich von der Magenspiegelung aufwachte und mein Essen nicht mehr da war, hatte ich ein paar Haribos gegessen. Auch davon hatte ich die meisten wieder erbrochen. Fast sechs Tage ohne Nahrung war schon für meine Begriffe etwas lange und ich hatte solch einen Hunger.
Jedoch bekam ich statt eines Tablett ein kleines Fläschchen mit Abführmittel und ein Tütchen mit Pulver mit einem Glas und ein Plastikbehälter mit einem Löffel.
Jetzt platzte mir fast der Kragen. „ Ich habe Hunger“, maulte ich. „ Seit Tagen habe ich hier nichts gegessen“, erklärte ich barsch.
„ Sie müssen für morgen zur Darmspiegelung vorbereitet werden.“
„ Ich will den Arzt sprechen. Davon war nie die Rede“.
„ Erst werde ich das Essen austeilen, und dann will ich mal sehen, ob er Zeit hat.“
Als die Schwester draußen war meinte die Dicke, daß sie schließlich auch nichts essen dürfe. Ihr mache es überhaupt nichts aus.
„ Sie bekommen auch zweitausend Kalorien über ihren Tropf“, erwiderte ich und setzte gehässig hinzu. „ Davon würde ich, “ ich mit Nachdruck gesprochen, „ täglich ein Pfund zunehmen.“
Gott sei dank hatte ich sie damit Mundtot gemacht und wartete ungeduldig auf den Arzt.
Der kam, als das Tablett von unserer älteren Frau schon abgeräumt war.
„ Frau Christiansen, was ist denn jetzt schon wieder?“
„ Ich habe Hunger, und von einer Darmspiegelung war nie die Rede. Ich will erst mal von den Urologen untersucht werden und wissen, ob ich jetzt die vier Harnleiter habe.“
„ Alles zu seiner Zeit. Jetzt habe ich erst mal einen Termin gemacht. Morgen Mittag um zwölf für die Darmspiegelung.“
„ Das ist geradezu lächerlich, Untersuchungen durch zuführen, die mit dem Einlieferungsgrund nichts zu tun haben. Dr. Scheinig hat vier Harnleiter erkannt. Außerdem sollten sie mich noch zum Gynäkologen schicken, weil die Schmerzen immer mit der Periode anfangen.“
„ Ich bin der Arzt“, stellte er fest. „ Und der Chefarzt ist mit den Fortschritten der Untersuchungen in den Tagen sehr unzufrieden.“
„ Da habe ich mit ihm was gemeinsam. Was ist mit der Vermutung, daß ich Endometriose habe?“
„ Sehr unwahrscheinlich. Eine Bauchspiegelung ist in ihren Fall nicht zu empfehlen. Sie hatten schließlich schon zwei und jede neue Operation bringt neue Verwachsungen mit sich.“
Davon hatte ich gehört. Ich fragte mich. Wie sie sonst eine Endometriose feststellen wollten. Er nutzte meine Überlegungspause um vom Bett zu springen und mir zu sagen, daß ich das Fläschchen leeren solle und verschwand.
Wütend aber auch nachdenklich wartete ich darauf, was der Flascheninhalt mit meinen Darm anstellen würde.
In der Zwischenzeit kam meine Schwester Brigitte mit meiner Nichte Tamara und kurze Zeit später mußten die beiden das Zimmer verlassen, weil ein anderer Arzt mit mir reden wollte.
Lässig setzte er sich auf mein Bett und erkundigte sich, ob ich Kundin bei Dr. Scheinig sei. Ich nickte.
„ Wer sind sie?“ wollte ich wissen.
Er stellte sich kurz vor und grinste mich an.
„ Ich wollte sie gleich in einer halben Stunde untersuchen.
„ Schlechtes Timing“, meinte ich und zeigte ihm das geleerte Fläschchen.
„ Ach“, er lächelte. „ Die Untersuchung dauert ja nur fünf Minuten.“ „ Sind sie sicher?“
„ Ja, ganz sicher, tut auch nicht fürchterlich weh.“
„ Ich weiß.“
Natürlich wollte ich so schnell wie möglich wissen, ob ich nun vier Harnleiter hatte. Falls es stimmte, konnte ich die Darmspiegelung umgehen. Vielleicht hoffte ich, bekomme ich sogar was zu essen. Heute noch.
Ich ließ mir den Weg zum Untersuchungsraum erklären und wir verabredeten uns eine halbe Stunde später.
Brigitte und Tamara kamen wieder ins Zimmer. Es war immer eine angenehme Abwechslung für meine ältere Bettnachbarin, wenn die Kleine kam. Tamara war der kleinste Sproß unserer gesamten Familie.
Sie war ein entzückendes Mädchen von neun Monaten.
Die alte Frau tat mir immer wieder schrecklich leid, wenn der Arzt darauf bestand, daß sie täglich eine Stunde auf den Stuhl sitzen mußte, obwohl sie sich so elend fühlte. Schließlich müsse sie mobil bleiben, beharrte er halsstarrig. Selbst dann, wenn sie jammerte. Die Schwester kürzte die Zeit, ohne sein Wissen. Aber machte täglich die Arm- und Beinübungen, die sie wenigstens im Liegen machen konnte. Auch bei ihr hatte man immer noch nichts festgestellt.
Leider konnte Brigitte nicht auf mich warten, als ich zum Urologen ging. Ich versprach sie anzurufen, sobald ich mehr wusste.
Der Untersuchungsstuhl war weich gepolstert und sehr bequem.
Der Krankenpfleger, der die Geräte reichte war sehr nett und mitfühlend. Die Untersuchung tat nicht sonderlich weh.
Der Arzt stellte fest, daß es sich um die Diagnose die Dr. Scheinig gestellt hatte nur um Hautfältchen in der Blase handelte die so irreführend lagen und so aussahen, wie die Öffnungen der Harnleiter.
Als ich mit gemischten Gefühlen, keine große Operation, jedoch auch kein Abendbrot, mich vom Stuhl erheben wollte, fiel den Arzt ein, daß der Chefarzt sich das auch noch ansehen wollte.
Er versprach gleich wieder zukommen.
„ Geht’s noch?“ erkundigte sich der Krankenpfleger. Ich nickte tapfer.
Ich versuchte die Zeit mit Gedanken zu verbringen, was ich jetzt haben könnte. Vielleicht eine Kleinigkeit und keine große Operation.
Wer jemals eine Blasenspiegelung mitgemacht hat, weiß, daß der Schmerz dabei zwar erträglich ist, jedoch die für die enge Harnröhre gemachten Geräte doch ziemlich groß sind, und man froh ist, wenn alles vorbei ist.
Die Wartezeit wurde jetzt unerträglich. Der Krankenpfleger merkte, daß mir Übel würde und ich merkte, daß das Abführ-mittel nun seine Wirkung tat. Immer wieder erkundigte er sich, ob es noch ginge und er wurde sichtlich nervös. Er hatte mir ein grünes Tuch über den Schambereich gelegt, um die Angelegenheit für mich weniger peinlich zu machen.
„ Drückt es gegen die Geräte?“ Fragte er mit hochrotem Kopf.
Wir waren ungefähr im gleichen Alter und Menschen waren wir auch. Ich schüttelte den Kopf. Bloß nicht los kotzen, dachte ich und kniff die Hinterbacken zusammen. Mir brach der Schweiß aus und der Krankenpfleger sah sich nach einem Tuch um, womit er mir den Schweiß abtupfte.
„ Sie kommen sicher gleich“, versuchte er mich zu beruhigen.
„ Mir bleibt wohl nichts anderes übrig, als zu warten“, erwiderte ich stockend. Sah zu den Geräten, die trotz Tuch sichtbar aus mir heraus ragten. Es fing jetzt an weh zu tun und schrecklich zu brennen an.
Nach fünfundzwanzig Minuten kamen endlich die Ärzte. Der Chefarzt grüßte nicht mal, schaute nur durch das Gerät und verschwand. Selbst zu seinem Assistenzarzt sagte er nichts und auch dieser schien sehr eingeschüchtert von seinem Chef.
In den Gängen des Krankenhaus fand ich keine Toilette und ich jagte die Treppen herauf um zur Station zu gelangen. Wie konnte es anders sein. Die Schwestern erwarteten mich mit aufgeregtem Geplapper. Ich solle so schnell wie möglich zur Gynäkologin.
„ Ich muß aufs Klo“, sagte ich und eilte an ihnen vorbei.
„ Da würde ich nach einer Blasenspiegelung nicht so schnell hingehen“, erwiderte die Schwester.
Ich winkte nur ab. Denn zu einer Diskussion über die Wirkung eines Abführmittels wollte ich mich jetzt wirklich nicht einlassen. Dazu hatte ich keine Zeit.
Auf Klo stellte ich fest, daß das Wasserlassen entsetzlich schmerzte, was nach der Spiegelung natürlich war. Aber als ich mich sauber putzte stellte ich fest, daß ich blutete an der Harnröhre.
Im Gang stand wieder ein Doppelpack an Schwestern.
„ Frau Christiansen, es nützt ja nichts, aber wir müssen die Termine einhalten, die Gynäkologie hat schon angerufen. Und die Ärztin die sie untersuchen will, gehört zu den etwas, “ sie stammelte und sah ihre Kollegin an. „ Na ja, “ ergänzte die andere tapfer, mit der ich mich schon am zweiten Tag aufs vertrauliche Du geeinigt hatte. „ Sie hat einen Ruf, der ziemlich rabiat ist.“
„ Nachdem was gerade unten abgegangen ist, kann die nicht schlimmer sein“, meinte ich selbstbewusst. Ich hatte die Nase voll, hier als Jammerlappen bezeichnet zu werden.
„ Und waschen werde ich mich trotzdem. Sollen die halt ihre Termine vernünftig legen.“
Ich verschwand ins Zimmer, suchte mir einen sauberen Schlüpfer und den Waschlappen heraus und zog den Umhang zu, um mich diskret waschen zu können.
Auf der Gynäkologie begrüßte man mich kalt mit einen Nicken.
„ Machen sie sich unten frei“, befahl die Ärztin schroff.
Mir kam ein seltsames Gefühl und ich beschloß die Untersuchung tapfer über mich ergehen zu lassen. Schließlich befand ich mich in einem Krankenhaus und ich konnte ja schlecht gehen.
Was für diese Untersuchung sprach, war die Tatsache, daß es sich nur um eine gynäkologische Untersuchung handelte. Zumindest war die zu untersuchende Körperöffnung größer, als die der Harnröhre.
Seltsamerweise weiß ich noch genau, daß mir während ich mich entkleidete sämtliche Gedanken kamen.
„ Werden sie auch noch mal fertig? Sie sind nicht die einzigste Patientin.“ Vernahm ich eine Stimme.
Mit einem großen Schritt trat ich aus der Kabine, sofern man die Laken die man über Stahlrohre hing, so bezeichnen konnte.
Ging zum Untersuchungsstuhl und ließ mich so platzieren, wie der Feldwebel, als Ärztin verkleidet, es gern hatte.
Nachdem sie mich mit Hilfe der kalten Geräte, die aussehen, wie ein hochgeklappter Schuhanzieher untersucht hatte und ich ihr artig sagte wie weit sie bis zur Schmerzgrenze gehen durfte, tuschelte sie mit der dabeistehenden Schwester. Ich wurde in diesem Gespräch nicht mit einbezogen. Ging es um mich? Oder unterhielten sie sich gerade um ein gemeinsames Hobby?
Als sie sich gerade von mir abwandte, konnte ich endlich wieder richtig atmen, zumindest für einen kurzen Moment, als ich glaubte, ich hätte auch diese Sache überstanden schnauzte sie mich an.
„ Ich bin noch lange nicht fertig.“
Das was jetzt kam, dauerte zwar nicht so lange wie die Drohung versprach, aber sie war die bisher schrecklichste Untersuchung, bei einem Frauenarzt die ich je hatte.
Als ich einen leisen Schrei, nachdem sie wohl die empfindlichste Stelle bei mir erwischt hatte und ich aus Reflex oder vor Schmerz, ich weiß nicht mehr genau, mich aufrichtete, meckerte sie mich an.
„ Sie stellen sich so fürchterlich an. Sie kann man gar nicht untersuchen.“
Drehte sich zu der Schwester und tippte sich eindeutig mit dem Finger an die Stirn.
„ Hauen sie schon ab, ich werde einen Bericht schreiben.“
Ich stand auf.
„ Ich habe aber noch ein paar Fragen.“
Sie stierte mich einige Sekunden an.
„ Meine Hausärztin hatte einmal den Verdacht einer Endometriose geäußert.“
„ Quatsch. Sie doch nicht.“
„ Die Schmerzen die ich habe, fangen immer mit der Periode an und halten dann mehrere Tage an. Jedoch habe ich das Empfinden, daß der Schmerz dann eher im Darm ist.“
Die Antwort die kam, war so niederschmetternd, daß es sich mit einigen anderen Erfahrungen die ich noch machen mußte, mit Sicherheit stark auf das gesamte Vorgehen meinerseits auswirkte.
„ Hören sie Frau Christiansen. Ich konnte nichts feststellen, außer daß sie sich wirklich sehr schlecht untersuchen lassen. Sie stellen sich ganz schön an.“
Nachdem sie wohl meinen veränderten Gesichtsausdruck erkennen konnte, huschte ein befriedigendes Lächeln über ihr Gesicht.